Hahnemann-Gesellschaft wird aktiv

Petition zu Homöopathie

Hahnemann-Gesellschaft wird aktiv
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von Pressemitteilung

Unter der Petitionsnummer 90088 wurde diese Petition im Deutschen Bundestag eingereicht und steht derzeit zur Aufnahme in die ePetitionsliste an. Sobald wir 50.000 Stimmen erreicht haben, werden wir im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags gehört werden können, sofern das Timing der Gesetzgebung (TSVG-Gesetzesvorlage) dies erlaubt. Das Gesetz wird sehr wahrscheinlich im April verabschiedet werden

Lassen Sie also keine Zeit verstreichen, in der Sie nicht in Ihrem Bekanntenkreis für diese Petition werben. Bei insgesamt über 60.000 Ärztinnen und Ärzten, Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern und den vielen Patientinnen und Patienten müsste dies zu schaffen sein. Aus dem Petitionstext: "Für Menschen mit einem höheren Bedarf – wie zum Beispiel chronisch kranke Menschen oder Menschen mit Tumorerkrankungen – reicht die Versorgung ohne Wahltarif jedoch nicht aus. Die Möglichkeit des Wahltarifs sollte daher im Interesse der Gruppen, die Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen stärker nutzen, erhalten bleiben. Zudem sollte es den Krankenkassen weiterhin möglich bleiben, sich durch das Angebot eines Wahltarifs im Krankenversicherungswettbewerb zu positionieren.

Zur Petition:
https://www.change.org/p/bundesgesundheitsminister-der-wahltarif-f%C3%BCr-hom%C3%B6opathische-arzneimittel-muss-erhalten-bleiben

Wir bedanken uns bereits jetzt ganz herzlich für Ihre weiterhin zahlreiche Unterstützung.
Ihre Hahnemann-Gesellschaft.

Anmerkung der Redaktion:
Auch wenn eine Streichung aus dem Katalog der GKV für Heilpraktiker*innen nicht unmittelbar von Bedeutung ist, ist es wichtig, das Anliegen zu unterstützen. Eine Streichung der Verordnungsfähigkeit würde sich in jedem Fall auf die Produktion der Arzneimittelfirmen auswirken - und damit auf die Verfügbarkeit dieser Arzneien generell. Sollten diese Arzneimittel womöglich aus der Apothekenpflicht entlassen werden, würden sie zur Reformhausware und wären auch bei PKV und Beihilfe nicht mehr abrechenbar.

 

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